Steinbock – Garyu Dojo TrimmisGaryu Kyokushin Karate
SKKO – Swiss Kyokushin-Kan Karate OrganizationMitglied vonKyokushin-KanSwiss Kyokushin-Kan Karate Organization
Shihan Yves Mathis im Karate-Anzug
Dein Lehrer · Dein Begleiter

Shihan Yves Mathis
Karatelehrer in Trimmis

Karate begleitet mich seit meinem zehnten Geburtstag. Heute vermittle ich im Karate Center Trimmis mein Wissen und die Freude am Karate an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Mein Ziel: dass du deine Stärken entdeckst und mit jedem Training ein Stück über dich hinauswächst.

Lerne uns beim Schnuppertraining kennen
1993

Mein erstes Training bei Sensei Erich Frehner in Trimmis – am 30. September, meinem zehnten Geburtstag.

2009

Übernahme des Dojos von Sensei Erich Frehner. Seither leite ich das Karate Center Trimmis.

Heute

Menschen begleiten, Karate vermitteln und gemeinsam eine starke Dojo-Gemeinschaft gestalten.

Mein Weg begann in Trimmis

Am 30. September 1993, meinem zehnten Geburtstag, begann meine Karate-Reise bei Sensei Erich Frehner in Trimmis. Schon das erste Training weckte meine Begeisterung für Karate. Seither ist es ein fester Bestandteil meines Lebens. Karate hat meinen Blick auf Herausforderungen geprägt: Fortschritte entstehen durch regelmässiges Üben, Geduld und die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen.

Besonders fasziniert mich die Verbindung von Gemeinschaft und Eigenverantwortung. Im Training unterstützen wir uns gegenseitig, lernen miteinander und wachsen als Gruppe. Im Wettkampf stehe ich selbst auf der Matte und trage die Verantwortung für meine Leistung. Beides gehört für mich zusammen: füreinander da sein und den eigenen Weg mit Einsatz gehen.

Vom Schüler zum Leiter des Dojos

2009 übernahm ich das Dojo von Sensei Erich Frehner. Damit übernahm ich die Verantwortung, das Dojo weiterzuführen und anderen Menschen den Zugang zum Karate zu ermöglichen. Heute leite ich das Karate Center Trimmis und begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg.

Mir ist wichtig, dass sich im Dojo Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen willkommen fühlen. Manche suchen Bewegung und einen Ausgleich zum Alltag, andere möchten sich technisch weiterentwickeln oder auf eine Prüfung beziehungsweise einen Wettkampf vorbereiten. Ich möchte sie dabei unterstützen, ihre Ziele Schritt für Schritt zu verfolgen.

Stärken erkennen und Selbstvertrauen fördern

Gerade bei Kindern liegt mir viel daran, ihre Stärken sichtbar zu machen. Wer sich etwas noch nicht zutraut, braucht Ermutigung, klare Anleitung und die Erfahrung, dass Übung etwas verändert. Ich möchte Kinder darin bestärken, Neues auszuprobieren und auch dann dranzubleiben, wenn es nicht sofort gelingt.

Dabei geht es nicht darum, ständig mit anderen verglichen zu werden. Jeder bringt andere Fähigkeiten mit und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Eine sauber ausgeführte Technik, eine konzentriert gelaufene Kata oder der Mut, vor der Gruppe etwas zu zeigen, können wichtige persönliche Erfolge sein.

Mein Ziel ist, Menschen ihre Stärken aufzuzeigen und ihnen Mut zu machen, über sich hinauszuwachsen.

Was ich im Training vermitteln möchte

Karate bedeutet für mich mehr als Technik, Fitness und Selbstverteidigung. Respekt, Disziplin, Ausdauer und Höflichkeit gehören für mich zu jedem Training. Wir achten auf unsere Trainingspartner, hören einander zu und übernehmen Verantwortung für unser Verhalten.

Diese Haltung kann auch ausserhalb des Dojos helfen: eine Aufgabe konzentriert angehen, mit Rückschlägen umgehen oder anderen respektvoll begegnen. Ich möchte einen Rahmen schaffen, in dem meine Schülerinnen und Schüler körperlich und persönlich wachsen können.

Lehrer sein heisst auch, selbst weiterzulernen

Auch als Lehrer bleibe ich Schüler. Mich selbst weiterzuentwickeln und die eigene Technik zu hinterfragen, gehört für mich zum Karate-Weg. Diese Offenheit möchte ich weitergeben: Niemand muss schon alles können, um anzufangen. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich auf das Training einzulassen.

Eine Gemeinschaft, die trägt

Zu sehen, wie aus Unsicherheit Selbstvertrauen wird und wie Menschen Freude an ihren Fortschritten entwickeln, macht meine Arbeit besonders wertvoll. Für mich ist das Unterrichten eine Berufung. Es erfüllt mich, meine Erfahrung weiterzugeben und diese Entwicklung mitzugestalten.

Mein Dank gilt meinen Schülerinnen und Schülern sowie allen Eltern und Familien für ihr Vertrauen. Gemeinsam machen wir unser Dojo zu einem Ort, an dem wir lernen, uns gegenseitig unterstützen und mit Freude trainieren.

Ich freue mich darauf, dich im Dojo kennenzulernen.

Osu, Shihan Yves

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