Startseite Geschichte + Portrait Bilder Termine Trainingszeiten Instruktoren Sponsoren Kontakt Gästebuch Links Ferien SV-Kurs Budo BudoBudo- Der Weg des SamuraiFür viele sind Begriffe wie Budo ein Buch mit sieben Siegeln. Budo heisst "Weg des Samurai". Es Bildete die Lebensphilosophie für die Herrscher Japans. Kampffähigkeit mit und ohne die verschiedenen Samuraiwaffen ist der sichtbare Teil von Budo, wobei der unsichbae Teil, die Philosophi. weitaus wichtiger ist und der Hauptgrund dafür, weshalb Budo auch heute noch in Japan so beliet ist. Die Philosophie des Budos lehrt Tugenden, wie Mut und Entschlossenheit, die durch Kampftraining eingeübt werden können. Budo setzt sich aus den japanischen Worten Bu, das soviel wie tapfer, militärisch, kiegerisch bedeutet, und Do zusammen. Do wiederum bedeutet Weg, Lehre, Philosophie, Prinzip. Budo kann man somit als Weg des Kampfes oder Weg des Samurai übersetzen. Budo wird heute als Oberbegriff für die Gesamtheit der vielfältigen asiatischen Kampfkünse verwendetund beschreibt einen Weg,auf dem man wandert. Ein Weg, in dessen Verlauf man sich selbst verändert, nicht nur vordergündig die Physis des Sporttreibenden, die Fitness und Wiederstandskraft, die Fähigkeit, Angriffe abzuwehren und sich zu verteidigen, sondern weit mehr. Es ist ein Weg der Persönlichkeitsentwicklung, ein Weg zu Selbsterkenntnis und Selbstvertrauen, zu Ausgeglichenheit, innerer Harmonie und Frieden. Es ist ein Weg, auf dem man sich Auseinandersetzungen stellen muss mit seinem "Gegner", der immer ein Partner ist, aber vor allem auch mit sich selber. Im Budo lebt Bushido, der traditionelle Ehrenkodex der Samurai, weiter!Budo ist meine Waffe, wenn es gilt, mich selbst und andere zu schützen, Hab und Gut zu sichern soeie Recht und Ehre zu verteidigen. Im traditionellen Geiste der Samurai werde ich Budo niemals missbrauchen.Die 13 Lebensprinzipien1. Lebe im Hier und Jetzt, ohne den Moment zu bewerten.2. Nur durch Achtsamkeit kommt die Einsicht in anderen und in dich selst.3.Tue Dinge ganz oder lasse sie sein.4.Begierde macht dich berechenbar,verletzbar und erpressbar.5.Lasse dich nie zu einer Handlung hinreissen.6.Besiege Eile mit Langsamkeit.7.Nur durch Nachahmung kannst Du andere besser einschätzen.8.Schaffe Gelegenheiten und warte auf sie, um sie für dich, aber gegen deine Feinde zu verwenden.9.Wenn du nachgibst, lässt du de Energie des Gegners ins Leere laufen.10.Wahre Überlegenheit ist die Kunst, Kampflos zu siegen.11.Löse dich von übernommenen Meinungen und prüfe deine eigenen stets aufs Neue.12.Alles was du bist und was du wirst, liet nur in dir selbst.13.Führungsstärke heisst, gemeinsam ein Ziel zu erreichen.KYOKUSHIN-KARATEDojo-EtiketteWenn du das Dojo betrittst oder verlässt,bleib beim Eingang im Fudo-Dachi stehen (Blick ins Dojo) und grüsse mit OSU.Damit drückst du deinen Respekt gegenüber dem Dojound den Menschen darin aus.Wenn du zu spät zum Training kommst, kniest du nach dem Grüssen in Seiza.Wenn der Instruktor dich bemerkt und dich mit "Dojo" auffordert,in deine Reihe zu treten,grüsst du im Seiza mit OSU und begibst dich von hinten in deine Reihe.Denke daran, im Dojo wird nicht geraucht, getrunken oder Kaugummi gekaut.Bewege dich schnell im Dojo, schlendere nicht.Übe dich nicht in Kumite, ausser der Instruktor verlangt es.Trete nicht aus deiner Reihe,ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben.Wenn du deine Reihe verlassen musst,verlasse sie seitwärts hinter deiner Reihe.Sprich deinen Instruktor im Dojo mit dem richtigen Titel an(Sempai, Sensei, Shihan, Hanshi).Antworte ihm mit einem lauten OSU, wenn er mit dir spricht.Dein Training soll eine seriöse Angelegenheit sein.Lache nicht laut, kichere und schwatze nicht während dem Training.Stehe immer im Fudo-Dachi, wenn nichts anderes verlangt wird.Alle Anweisungen deines Instruktors im Dojo sind ohne Fragen zu befolgen.Du sollst nicht fragen, ohne der Instruktor fordert dich dazu auf.Wenn du nicht mehr Schritt halten kannst, gib dein Bestes.Halte deine Finger- und Zehennägel kurz und sauber.Trage keinen Schmuck und keine Uhr während dem Training.Wenn es eine Pause gibt, setz dich nicht auf einen Stuhl,lehne nicht an die Wand oder leg dich nicht hin;übe Techniken, statt die Zeit unnütz verstreichen zu lassen.Alle sind verantwortlich, dass das Dojo immer sauber ist.Dein Karategi muss immer gepflegt und sauber sein.Dein Gürtel darf nicht gewaschen werden.Er ist Symbol und Ausdruck für dein hartes Training.OSU ist wohl das am Häufigsten gebrauchte Wort im Kyokushin-Karate.Wenn man das Dojo betritt oder verlässt, verbeugt man sich und sagt OSU. Wenn derTrainer Anweisungen gibt oder einen Karateka korrigiert, antwortet man mit OSU. DieWettkämpfer verbeugen sich mit OSU, wenn sie den Tatami betreten und bevor sie ihnverlassen.OSU ist eine Abkürzung aus den zwei Wörtern „Oshi“ und „Shinobu“ und hat vieleBedeutungen. Eine davon ist „Ja“ oder eine andere „Ich habe verstanden“. Somit ist klar,wieso wir dieses Wort als Zustimmung verstehen. Doch OSU hat noch einen vieltiefgründigeren Hintergrund.Shihan Cameron Quinn schreibt in seinem Buch „The Budo Karate auf Mas Oyama“: DasWort OSU kommt von „Oshi Shinobu“ und bedeutet soviel wie „Ertrage die Anstrengung“. Essoll deinen Willen ausdrücken, dich selbst über die Schranken deiner Leistungsfähigkeit zuerheben.Das Wort OSU umfasst am Ehesten das, was Karate, besonders Kyokushinkai-Karate, zubieten hat. Stelle jede Trainingseinheit unter das Motto „OSU, ich will mein Bestes geben“.Kaicho Tadashi Nakamura erklärt OSU so: ...OSU setzt sich aus zwei Zeichen zusammen.Das zweite bedeutet „Shinobu“, sei geduldig, das erste bedeutet „Oshi“, zu behalten,beibehalten. OSU bedeutet geduldig sein in diesem Zusammenhang.OSU ist ein besonderes Zeichen gegenüber den Menschen als auch gegenüber dem Dojo,weil es Geduld, Respekt und Würde gleichzeitig bedeutet. Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |